Aktuelles

Restaurierung der Fensterlaibungen und Läden

17.6.2020

Die Firma Holzmanufaktur ist mit der Restaurierung von Fenstern und Tür beauftragt. Wir können nur eine feine und professionelle Arbeit bescheinigen.

Stahlbau auf der Tenne

29.5.2020

Die Prozedur des Stahlwerkeinbaus ist kompliziert, aber es geht voran, wenn auch mit kleinen Schritten.

Kaminabzug der Brennanlage installiert

29.5.2020

Der Abzug des Brennofens und Kaminanschluss wurde installiert und vom Schornsteinfegermeister auch überprüft und abgenommen.

Brennanlage in der Küche

27.5.2020

Die Sanierung der Brennanlage in dern Küche geht weiter. Nachdem Schornsteinfegermeister Bernd Eckerle die Anlage besichtigt und Vorgaben für die brandschutzgerechte Ausführung gemacht hatte, konnte nun unser Ofenbauer Mathias Schauer daran gehen, den Brennofen ordnungsgemäss an den Kamin anzuschliessen. Die Ausführung genügt unserer Meinung nach dem diffizilen Wettstreit von Brandschutz, Funktionalität und Denkmalschutz. Die Armaturen des Brennofens wurden mittlerweile von Josef Eckert gesäubert.

Spenglerarbeiten am Kamin

25.5.2020

Die Blechverkleidung am Kamin wurde erneuert damit die Umrahmung wieder dicht ist.

Jour Fix mit Gipsermeister

25.5.2020

Sobald die Arbeiten am Dach fortgeschritten sind, kann Gipsermeister Wolfgang Oeschger mit der Sanierung der Fassaden starten. Heute wurden die Schäden noch einmal abschliessend begutachtet und das weitere Vorgehen besprochen.

Der Südkurier berichtet über die Arbeiten am Hotzenhaus

26.5.2020

Zwischen Modernisierung und Denkmalschutz: Die Sanierung des Zechenwihler Hotzenhaus ist keine einfache Aufgabe.

Artikel auf suedkurier.de lesen

Das Hotzenhaus in der Bauphase von oben

19.5.2020

Wolfgang Köster hat wieder seine Drohne gestartet und uns aktuelle Bilder des Zechenwihler Hotzenhauses von oben geliefert.

Mir stellt sich beim Anblick der aktuellen Baustelle manchmal die Frage, ob und wie wir die Wiedereröffnung im September schaffen. Der Tag des Offenen Denkmals wurde von der Denkmalstiftung wegen der aktuellen Corona-Situation abgesagt, aber wir hoffen den geplanten Termin einhalten zu können.

Besprechung auf der Baustelle

18.5.2020

Die allwöchenliche Besprechung mit unserem Architekten Florian Rauch war heute auf die Themen Stahlbau, Ablauf der Dachsanierung und Planung der einzubauenden Infrastruktur konzentriert.

Die Stahkönstruktion nimmt Gestalt an, nach Komplettierung der Struktur auf der östlichen Tenne fehlt dann noch die Verbindung der Türme auf der obersten Ebene sowie die Einbindung des ersten Firstständers (Achse 7) sowie die Verstrebung zur westlichen Giebelwand.

Auch die Dacherneuerung ist um ein grosses Feld nach Westen gerutscht. Auch der Beginn der Spenglerarbeiten wurde nun für die nächste Woche geplant.

Basierend auf unserem Wirtschaftskonzept planen wir zur Zeit Sanitäranlagen und Vorbereitungsraum.

Fussweg zum Hotzenhaus ausgebaut

18.5.2020

Wie vereinbart hat der Bauhof der Gemeinde den bestehenden gepflasterten Fussweg an der L151 zur Bushaltestelle als Schotterweg verlängert und in Richtung Hotzenhaus weitergeführt. So kann mit einfachsten Mitteln der zukünftige Zugang für Besucher entlang der Landtrasse sicher gestaltet werden.

Der Stahlbau im Hotzenhaus geht in die nächste Phase

5.5.2020

Nachdem im Erdgeschoss die meisten geplanten Stahlstrukturen stehen, geht es nun in die nächste Phase. Im Bereich der westlichen Tenne (Achse 5 und 6 für die Eingeweihten) geht der Stahlturm in die obere Etage, man kann die endgültige Struktur mittlerweile erahnen.

Die Verblockungen in der Decke zeugen von Zimmermannskunst.

Dachsanierung geht voran

20.4.2020

Unsere Zimmerleute profitieren vom anhaltend schönen Wetter. So gehen die Sanierungsarbeiten am Dach gut voran. Der östliche Walm ist bereits fertiggestellt, d.h. das Dach wurde an dieser Stelle abgedeckt, die alten Dachlatten (z.T. marode und unterdimensioniert) wurden entfernt, eine neue Lattung angebracht und die alten Dachziegel wieder angebracht und fixiert.

Zonen des nördlichen und südlichen Dachs wurden ebenfalls bereits abgedeckt und werden neu gelattet.

Reparaturen der Brennanlage

16.4.2020

Unser Spezialist Josef Eckert aus Hänner kümmert sich zur Zeit ehrenamtlich um die Instandsetzung der Brennanlage in der Hotzenhaus-Küche. Die Brennerei ist prinzipiell intakt, sowohl Wasserbad wie auch die 40l-Brennblase aus sind dicht. Aber es gilt Anschlüsse und Armaturen zu reinigen und reparieren, Teile müssen ersetzt werden. Die fehlenden Dichtungen stellt Josef Eckert selbst in mühevoller Handarbeit wieder her. Auch der Anschluss des Brennofens an den Kamin ist natürlich notwendig. Hierzu sind Gespräche mit dem Ofenbauer Matthias Schauer und dem Schornsteinfegermeister Bernd Eckerle geplant.

Bäume in voller Blüte

15.4.2020

Die Obstbäume auf der Streuobstwiese am Zechenwihler Hotzenhaus stehen in voller Blüte. Hoffentlich werden die Bäume auch entsprechend Obst im Herbst tragen.

Dachsanierung wurde begonnen

7.4.2020

Seit gestern haben die Handwerker begonnen, Teile des Dachs abzudecken. Die alten Ludovici-Dachziegel werden dabei vorsichtig einzeln entnommen, sauber gebürstet und auf Paletten zwischengelagert. Nach der Erneuerung der Dachlattung werden die alten Ziegel wieder zur Dachdeckung verwendet. Fehlende oder kaputte Ziegel können dann aus unserem Vorrat, den wir vor über zwei Jahren durch Ziegel eines Abbruchhauses in Rotzel geschaffen haben, ersetzt werden.

Alte Hausverkleidung entfernt

2.4.2020

Die alte Eternit-Verkleidung, die in den 50er-Jahren an Teilen der Südfassade angebracht wurde, ist, wie mit der Denkmalbehörde vereinbart, entfernt worden. Der darunter erschienene Putz wird nun ebenso wie der Rest der Fassade vom Handwerksbetrieb Wolfgang Oeschger nach traditionellen Methoden restauriert. Wir freuen uns schon auf den Anblick nach der Restaurierung.

Dielenboden in der Ihfahrt repariert

2.4.2020

Teile des Dielenbodens in der Ihfahrt, vor allem im Bereich der Eingangsschräge, waren defekt und nur provisorisch verlegt. Dieser Bereich wurde nun von unserem Zimmermann Niels Nielssen repariert und neu angepasst. Die neuen Dielen sind nun so passend, dass zukünftig auch Rollstuhlfahrer diesen Zugang problemlos bewältigen können. Prima gemacht, Niels!

Denkmal des Monats

25.3.2020

Wir hatten bereits darüber berichtet, dass das Zechenwihler Hotzenhaus von der Denkmalstiftung Baden-Württemberg zum Denkmal des Monats März 2020 wernannt wurde.

Hier ist nun auch die dazu gehörende Urkunde, die jetzt im Flur des Murger Rathauses hängt.

Wir freuen uns und sind auch ein bißchen stolz darauf.

Baugerüst wird aufgebaut

19.3.2020

Für die Arbeiten an Dach und Fassade ist die Installation eines Baugerüsts am Hotzenhaus nötig. Durch die Einebnung des Geländes (nach Drainage/Abwasserinstallation) konnte nun auch das Gerüst aufgebaut werden.

Der Baukran wird aufgestellt

18.3.2020

Zur Reparatur des Daches, die nun bald ansteht ist die Aufstellung eines Krans notwendig. Diese erfolgte heute, erstaunlich wie schnell eine derartige Installation heutzutage abläuft.

Abwasser-/Drainagesystem ist fertig

12.3.2020

Wir sind sehr froh über die schnelle und professionelle Arbeit der Firma Strittmatter. Nach nur einem Tag sind nicht nur alle Rohre verlegt, die Gräben sind mit Schotter verfüllt (wegen der zusätzlichen Drainagewirkung) und geebnet. An der Ostseite des Hotzenhauses ist weiterhin eine befestigte Fläche für zukünftig zwei Behindertenparkplätze entstanden.

Stellplatz für den Baukran ist vorbereitet

10.3.2020

Das ging aber wirklich fix. Kaum angesprochen hat die Firma Sascha Wiesler den zukünftigen Standplatz des Krans vorbereitet. Da der Kran eine feste, ebene Standfläche benötigt, mussten Teile des Bauerngartens begradigt, aufgefüllt und mit Schotter verdichtet werden. Diese Änderung wird nach den Bauarbeiten natürlich wieder zurückgebaut.

Der neue Elektroschaltschrank ist da

9.3.2020

Die Anforderungen an die Elektrotechnik des Hotzenhauses sind erheblich größer als bei einem privaten Einfamilienhaus. So müssen Notbeleuchtung, Brandschutzanlage und Anforderungen diverser Stromverbraucher im ganzen Hotzenhaus berücksichtigt werden. Der Schaltschrank wurde von einer spezialisierten Firma entsprechend unserer Designvorgaben gefertigt.

Jour Fix im Hotzenhaus

9.3.2020

Das ist mittlerweile das 21. Planungstreffen unseres Architekten mit Handwerkern und Verein seit Beginn der Sanierungsmassnahmen Mitte Juli. Und wieder ging es um Detailvorbereitungen und Terminabstimmung.

In den nächsten Wochen wird mit der Dachsanierung begonnen, dafür muss ein Baukran aufgestellt werden, mit dessen Hilfe das Dach segmentweise abgedeckt wird. Nach Ersatz der alten Dachlatten werden die gereinigten (und teilweise ersetzten) Dachziegel wieder verlegt. Neben dem Kran sorgt ein Gerüst rund ums Haus für Arbeitssicherheit. Um die Auswahl der Lattenstärke zu erleichtern hatte Zimmerermeister Niels Nielsen mehrere Dachproben vorbereitet. Danke für die super Vorbereitung.

Neuer Tennenboden erstellt

2.3.2020

Während Arbeiten am Dach und Aussenbereich geplant sind, geht innen die Sanierung weiter. Der östliche Tennenraum bekommt einen neuen (zusätzlichen) Dielenboden. Die alten Dielen bleiben drin und sind weiterhin von unten sichtbar. Der Boden wird über eine neuen Balkenlage aufgedoppelt (siehe Bild), darauf werden dann zur Versteifung OSB-Platten und ein neuer Dielenboden verlegt.

Grosser Jour Fix

2.3.2020

Während im Innern des Hotzenhauses der Stahlbau und die Zimmererarbeiten weitergeführt werden, soll nun parallel dazu Sanierung von Dach und Fassaden Mitte März begonnen werden.

Um diese Arbeiten zu koordinieren, kamen beim 21 Jour Fix alle beteiligten Handwerker und unser Sicherheitsbeauftragter zusammen. Neben den bekannten Akteuren waren ein Vertreter der Gerüstbaufirma Sven Pfund und Gipsermeister Wolfgang Oeschger dabei. Bis zur zweiten Märzhälfte sollen Kran und Baugerüst stehen. Dazu muss der Verein aber noch Vorbereitungsarbeiten auf dem Grundstück zu Ende bringen, so u.a. noch Abflussleitungen und Drainagen verlegen.

Verlegung von Wasserleitungen

27.2.2020

Im Zuge der Sanierung muss natürlich auch die Wasserversorgung den aktuellen Erfordernissen angepast werden. Die neuen Leitungen sollen natürlich nicht unbedingt sichtbar sein. Deshalb hat unser Vorstandsmitglied Ernst sie in bestehende Rinnen gelegt und berschädigte Bodenstellen repariert.

Stahltragwerk Achse 5 eingebaut

27.2.2020

Die Ausführung des Stahltragwerks ist in unserem Projekt ziemlich komplex und mit profanen Bauten nicht zu vergleichen. So werden die Stahlteile gemäss Masszeichnung zunächst geschnitten und Laschen angeschweisst, ehe sie zum provisorischen Einbau gelangen. Wenn die Masse stimmen, wird wieder abgebaut, und die Teile gehen in die Verzinkerei. Danach wird ein spezieller Brandschutzanstrich aufgetragen, ehe zum Schluss der Decklack appliziert wird. Erst dann werden die Stahlteile endgültig eingebaut. Durch die mehrstufige Prozedur ubnd mehrere Trocknungszeiten dauert der Vorgang mehrere Wochen. Dadurch wird unsere Terminplanung im Gesamtkontext natürlich nicht einfacher, weil die andere Gewerke, z.B. Zimmererarbeiten auf diese Phasen abgestimmt werden müssen.

Walnussbaum musste leider weichen

20.2.2020

Das Grundstück um das Hotzenhaus wird unter anderem durch den vorhandenen Baumbestand geprägt, darunter sieben Walnussbäume. Mehrere davon wurden nicht gezielt angepflanzt, sondern haben sich selbst durch herabgefallene Nüsse gesetzt. So auch der Baum, der mitten im ehemaligen (und zukünftigen) Bauergarten steht. Da der Bauerngarten an alter Stelle wieder angelegt werden soll, muss dieser Nussbaum weichen. Ein zweiter aktueller Grund ist auch, dass der Baum dort steht, wo in zwei Wochen der Baukran für die beginnende Dachsanierung seinen Standplatz haben wird.

Wir danken Mitarbeitern des Bauhofs der Gemeinde, die die Baumfällung sehr professionell übernahmen.

Dem Wegfall des Baumes wurde übrigens bereits im vorigen Herbst Rechnung getragen, es wurde bereits im November ein Walnussbaum als Ersatz gepflanzt.

Zechenwihler Hotzenhaus ist Denkmal des Monats März 2020

2.3.2020

Stuttgart/Murg – Als einer der letzten original erhaltenen Eindachhöfe zeugt das Zechenwihler Hotzenhaus in Murg vom Leben und Arbeiten der bäuerlichen Bevölkerung im Südschwarzwald. Erbaut 1748, hat der Hof die letzten 100 Jahre nahezu unverändert überstanden und stellt damit ein einzigartiges Zeitzeugnis dar. Derzeit wird das Kulturdenkmal mit seinem Wohn- und Wirtschaftsteil aufwendig gesichert und restauriert. Der Einbau eines Stahltragwerks, mit dem die Holzkonstruktion gesichert wird, gilt als beispielhafte Sanierungsmethode. Die Denkmalstiftung Baden-Württemberg ernennt das Zechenwihler Hotzenhaus jetzt zum Denkmal des Monats März.

„Wir fördern die denkmalgerechte Instandsetzung und Stabilisierung des Gebäudes mit insgesamt 150.000 Euro aus Mitteln der Lotterie GlücksSpirale“, erinnert Peter Rothemund, ehrenamtlicher Geschäftsführer der Denkmalstiftung. „Denn dieses Anwesen ist ebenso repräsentativ wie kulturhistorisch bedeutsam.“ Umso wertvoller sei die Tatsache, dass sich ein Verein bereits seit 2006 um den Hof im Besitz der Gemeinde Murg kümmere und ihn der Öffentlichkeit zugänglich mache.
Nach der Sanierung soll der Wohnbereich wieder als Anschauungsort alten bäuerlichen Lebens für die Besuche von Schulklassen und Kindergartengruppen geöffnet werden. Für die Scheune ist geplant, sie künftig als Veranstaltungsraum zu nutzen. Die zehn Meter hohen Firstsäulen, die den 18 Meter langen Firstbalken tragen, bekommen dazu statische Unterstützung von einem Innenskelett aus Stahlträgern und Stahlseilen. Danach können Dach, Fenster und Holzelemente instandgesetzt werden. Dies soll allerdings noch mindestens bis Herbst 2020 dauern. Darauf folgt dann noch die Innensanierung der früheren Wohnräume.


Denkmalstiftung Baden-Württemberg


Nach ihrem Motto „Bürger retten Denkmale“ fördert die Denkmalstiftung Baden-Württemberg insbesondere private Initiativen und gemeinnützige Bürgeraktionen, die sich für den Erhalt von Kulturdenkmalen im Land engagieren.
55 Projekte hat die Stiftung bürgerlichen Rechts allein im Jahr 2019 unterstützt. Seit ihrer Gründung 1985 hat sie über 1.500 Vorhaben gefördert, um Baudenkmale vor dem Verfall zu retten. Zwei Drittel davon waren Anträge von Privaten, Fördervereinen und Bürgerinitiativen. Möglich war dies, weil sie neben den Erträgen aus dem Stiftungskapital auch erhebliche Mittel aus der Lotterie GlücksSpirale erhält. Für die Förderung und die Öffentlichkeitsarbeit zum Denkmalschutz bleibt die Denkmalstiftung Baden-Württemberg aber mehr denn je auf großzügige Spenden angewiesen.

Elektroinstallation läuft parallel weiter

29.1.2020

Wie bereits erwähnt werden die Elektroinstallationen zum grössten Teil in Eigenleistung erstellt. Unter Berücksichtigung der besonderen Stellung des Denkmals wird die Installation möglichst zurückhaltend erfolgen. Dennoch lässt sich eine Sichtbarkeit an einigen Stellen nicht vermeiden und ist durchaus beabsichtigt.
Heute waren Georg Kirschbaum und Ernst Duttlinger mit der weiteren Kabelverlegung beschäftigt.

Dielenboden auf Füürbüni fast fertig

26.1.2020

Nachdem Balkenlage und Boden aus OSB-Platten auf der obersten Ebene fertiggestellt wurden (wir berichteten), konnte nun unser Zimmermann an die Fertigung des deckenden Dielenbodens gehen. Er ist mittlerweile fast vollendet, optische und statische Wirkung ist sehr gut.

Brennanlage des Hotzenhauses inspiziert...

26.1.2020

Die in der Küche des Hotzenhauses eingebaute Schnapsbrennanlage soll wieder saniert und in Gang gesetzt werden. Wir haben noch ein gültiges Brennrecht, das erhalten und genutzt werden soll. Zur Besprechung des weiteren Vorgehens haben die beiden Experten Josef Eckert und Bernd Döbele die bestehende Brennanlage untersucht und das weitere Vorgehen zur Sanierung besprochen. Wenn die Anlage noch dicht ist, könnte sie ab Herbst evt. wieder genutzt werden.

Metall- und Elektroarbeiten

15.1.2020

Der Einbau des Stahltragwerks macht weitere Fortschritte. Die Stahlkonstruktion in Achse 5 wurde provisorisch eingebaut und angepasst, ehe sie in die Verzinkerei geht.

Ernst und Herbert haben mit der Elektroinstallation begonnen. Nach einer umfangreichen Materiallieferung werden zunächst Leerrohre gelegt, in die dann die notwendigen Kabel eingezogen werden.

Arbeitssitzung des Vereinsvorstand

10.1.2020

Nicht nur für die Handwerker, auch für uns als Vorstand beginnt die Arbeit wieder Anfang Januar. Nach einer ersten Vorstandssitzung am 7. Januar trafen wir uns am 11.01. zur Besprechung von zwei wichtigen Themen, die wir in Eigenleistung durchführen.
Auf der Nordseite des Hotzenhauses müssen noch Regenwasserabflüsse und Drainagen verlegt werden. Nach Ortsbesichtigung haben wir das Vorgehen festgelegt. Die Arbeiten werden von uns bis Ende Februar je nach Wetterlage durchgeführt.
Zweites grosses Thema ist das zukünftige Elektrokonzept für das Hotzenhaus. Unser Vorstandsmitglied Ernst Duttlinger hat in zahlreichen Arbeitsstunden den Elektroplan erstellt und mit unserem Elektromeister Thomas Müller abgestimmt. Nun wurde das Konzept im Kreise des Vorstands besprochen und (bis runter zu den Details wie z.B. Lampen- und Steckdosdenverteilung) verabschiedet. In den nächsten Tagen beginnen Ernst Duttlinger und Herbert Steinmeier mit den Verlegearbeiten.

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